Aktuelle Programme zur Forschungsförderung aus Mitteln der EU, des Bundes und des Landes Baden-Württemberg
Forschung für die Produktion von morgen
Kurzbeschreibung
Die Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung zielt auf eine zukunftsweisende
Innovationspolitik. Forschungsergebnisse sollen vermehrt in marktfähige Produkte überführt
werden, indem die Rahmenbedingungen hierfür innovationsgerecht gestaltet sowie strategische
Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft aufgebaut werden. Für die deutsche
Wirtschaft müssen bestehende Wachstumspotenziale ausgebaut und neue Perspektiven eröffnet
werden. Die zu fördernden Forschungs- und Entwicklungsaspekte sollen die Wettbewerbsfähigkeit
deutscher Unternehmen durch Einführung Cyber-Physischer Produktionssysteme im realen
industriellen Umfeld erhöhen
Ansprechpartner
Thomas Rosenbusch - - - Fon
+49 (0721) 608-25273 thomas.rosenbuschkit.eduADDRESSE.NET
Eurostars folgt den Prinzipien von EUREKA; das bedeutet u.a., dass es keine thematischen
Vorgaben gibt (Bottom-up-Prinzip). Die Förderung erfolgt aus nationalen Mitteln, die in den an
Eurostars teilnehmenden Staaten bereitgestellt werden. Es richtet sich in erster Linie an forschungstreibende kleine und mittelständische
Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und
Entwicklungsprojekte durchführen wollen. An einem Eurostars-Projekt müssen sich Teilnehmer aus mindestens zwei an Eurostars
teilnehmenden Ländern beteiligen.
Ansprechpartner
Dr. Wolfgang Axmann Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e.V. (DLR) Projektträger DLR EUREKA/COST - Büro, Heinrich-Konen-Str. 1 53227 Bonn Fon
+49 (0228) 3821-351 Fax
+49 (0228) 3821-353 wolfgang.axmanndlr.de
Fördervolumina
Es werden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in europäischen Kooperationen gefördert,
die den dargestellten Zuwendungszwecken und -zielen entsprechen. Die Gesamtförderung für die deutschen Teilnehmer in einem Eurostars-Projekt ist auf max. 1
Mio. Euro begrenzt.
Eurostars ist ein Förderprogramm im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative
EUREKA. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU),
die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte
durchführen wollen. In begrenztem Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in diesen gemeinsamen Projekten
mit KMU aus DE zusammenarbeiten. Nach dem sogenannten "Bottom-up-Prinzip" können die
Projektinhalte frei bestimmt werden.Begutachtungsrunden sollen zweimal im Jahr stattfinden,
die Termine werden rechtzeitig auf der Eurostars-Website www.eurostarseureka. eu bekannt
gegeben.
Dr. Rolf Thum Paul-Wittsack-Straße 10 68163 Mannheim Fon
+49 (0621) 2926-393 thumhs-mannheim.de
Fördervolumina
Pro Vorhaben, bei dem die Hochschule in der Rolle eines
normalen Partners ist, bis ca. 3000 Euro. Bei Vorhaben, bei denen die
Hochschule die Koordination übernimmt, bis 5000 Euro, in gut begründeten
Fällen auch mehr.