Pflüge aus Ulm für die Welt – die Pflugfabrik Gebr. Eberhardt

Vor dem 2. WK war die Pflugfabrik E. die größte europ. Fabrik für Bodenbearbeitungsgeräte. In den 50er Jahren war sie immer noch der bedeutenste deutsche Hersteller, doch heute kündet nur noch eine Straße im Wohngebiet auf dem ehemaligen Firmengelände von diesem Werk.

Eine Kurzfassung der Geschichte dieser Firma finden Sie nachfolgend.

Schauen wir also 150 Jahre zurück auf eine völlig verarmte Stadt, die gerade begann, durch Industrieansiedlungen zu alter Blüte zu gelangen. Noch 1810, als Ulm noch zu Bayern gehörte, hatte man in Bayern Sammlungen zugunsten der Ulmer Bürger veranstaltet.

Zu den ersten neuen Industriebetrieben, die in Ulm den wirtschaftlichen Aufschwung einleiteten, gehörten die Hutfabrik Mayser, die Messingwerke Wieland und die Pflugfabrik Eberhardt.

Wir schreiben das Jahr 1854.








Wilhelm Eberhardt, ein gelernter Schmied und Albert Eberhardt, gelernter Wagner, Söhne des Wagner- und Zunftmeisters Georg Eberhardt, der 1818 von Bräunisheim (b. Geislingen) nach Ulm kam und dort nach der Heirat mit der Ulmer Bürgerstochter Margarete Baur eine Wagner-Werkstatt eröffnete, kommen von der Wanderschaft zurück und beschließen, gemeinsam eine Werkstatt für feine und solide Kutschen in der Werkstatt des Vaters und einer gegenüberliegenden Schmiede in der Deinselsgasse in Ulm zu eröffnen, denn sie dachten, die Ulmer Bürgerschaft und der oberschwäbische Adel würden ein gute Kundschaft abgeben.




Dem war leider nicht so und so schlugen sich die Brüder mit dem Bau von Bauernwagen und anderen landwirtschaftlichen Geräte durch. Vor allem aber widmeten sie sich dem Bau von Pflügen, die vor allem Wilhelm, den Schmied, sehr interessierten.

Pflüge waren damals sehr wichtig. Immer mehr Menschen wanderten vom Land in die Städte und die wachsende Bevölkerung verlangte eine viel stärkere landwirtschaftliche Erzeugung. Der Boden musste alsovon immer weniger Arbeitskräften gründlicher und tiefer bearbeitet werden.




Doch gute Pflüge waren selten, viele Teile waren aus Holz, Probleme waren daher an der Tagesordnung. Zwar kamen aus England schon Pflüge mit eiserner Schar und eisernem Streichblech und Johann Nepomuk von Scherz, Direktor der Landwirtschaftlichen Akademie in Hohenheim, hatte für den Pflugkörper eine zweckmäßige Ausbildung gefunden, diese Vorteile kamen aber nicht zur Geltung, da das Gerät als Ganzes, vor allem im Zusammenbau der Teile, noch unvollkommen war.




In dieser Zeit kam Wilhelm E. in Kontakt mit dem fortschrittlich eingestellten Gutsbesitzer Wieland in Örlingen und er baute für ihn einen sehr guten Pflug, der auch auf der landwirtschaftlichen Ausstellung in Ulm und im Jahr darauf in Langenau einen ersten Preis bekam.

Wilhelm E. war damit aber noch nicht zufrieden und arbeitet beständig an der weiteren Verbesserung. !859 hatte er aber dann den Pflug fertig, an dem er jahrelang herumgedacht hatte: Ein Pflug, vollständig aus Eisen!




Den wollte er aber nicht nur in Ulm und Langenau zeigen. Er ging damit auf die landwirtschaftliche Ausstellung nach Zürich, wo die neuesten Pflüge aus der halben Welt ausgestellt waren, auch die von den führenden Pflugherstellern aus Frankreich und England. Wilhelm Eberhardt stellte sich der Konkurrenz und siegte. Ein Diplom und 100 Franken bekam er als ersten Preis und ein begeisterter Landwirt kaufte ihm den Pflug vom Felde weg ab.

Ein Erfolg stellte sich aber nur langsam ein. Für den beharrenden Sinn des durchschnittlichen Landmanns war der neue Pflug zu neu und die Brüder mussten weiterhin Pflüge mit Holzgrindeln bauen und sich mit Bauernwagen, Feuerwehrspritzen. Dreschmaschinen, Putzmühlen, Futterschneidern, Göpeln, Eggen und anderen landwirtschaftlichen Geräten ihr Geld verdienen. Auch die Eisentore der Bundesfestung Ulm ziert das Warenzeichen der Fa. Eberhardt – ein Eber.




Doch sie Brüder Eberhardt machten sich einen Namen mit solider und guter Arbeit und das Geschäft ging bald so gut, dass die Werkstatt in der Deinselsgasse zu klein wurde und 1863 neue Geschäfträume in der Promenade (heute Ecke Keppler-/ Olgastr.) gekauft werden mussten. Den dazu notwendigen Kredit erhielten sie von einem befreundeten Unternehmer, dem Hutfabrikanten Mayser. Vor Gründung der Ulmer Gewerbebank (heutige Volksbank) am 1. Oktober 1863, war das eine übliche Methode der Kreditbeschaffung unter Ulmer Fabrikanten.

Am Rande betrieb die Fa. Eberhardt auch noch den Bau von Kutschen und Kutschenteilen, wie ein Katalog von 1882. zeigt,




Besonders hervorzuheben waren ihre Patentachsen, bei denen dichte Naben verhinderten, dass Fett auf Räder und Bremsen gelangte.




Das Hauptgeschäft aber waren Pflüge, an deren Verbesserung man beständig arbeitete. Jahr um Jahr wurde jetzt gebaut und erweitert. Die Zahl der Essen und die Zahl der Mitarbeiter wuchs ständig,




so dass man 1874 die ehemalige Tabakfabrik Bürglen von der Stadt Ulm anmieten und dort mit dem Wasser des Blau-Kanals 5 Schleisteine und 2 Polierscheiben antreiben konnte.




Zahlreiche Auszeichnungen aus diesen Jahren zeugen von Qualität der Eberhardt´schen Produkte.








Aber auch dieser Raumzuwachs half nur für wenige Jahre. Im Jahre 1880 entschlossen sich die Brüder daher zu einem mutigen Schritt und kauften einige hundert Meter außerhalb der östlichen Stadtgrenze, auf der sog. Unteren Bleiche, das Gelände der ehem. Beck´schen Papiermühle.




Zwei feste, dreistöckige Fabrikgebäude, ein zweistöckiges Wohnhaus, Magazinräume, ein Stall und allerlei Nebengebäude halfen dem Raummangel vorerst ab.




Die Schleiferei am Neutor wurde aufgegeben, nur die Fabrik an der Promenade blieb noch (bis 1912) in Betrieb.

Zwar verkaufte die Fa. Eberhardt in diesen Jahren zwischen 13000 und 30000 Pflüge im Jahr, vor allem nach Ost- und Südosteuropa, Zusatzaufträge, wie der Bau des eisernen Dachstuhls für das Ulmer Münsterwurden aber gerne angenommen. Er rettete vermutlich das Münster im WK II vor einem Dachstuhlbrand.

Nach dem rasch aufeinanderfolgenden Tod der beiden Firmengründer in den Jahren 1886 und 1887 fiel die alleinige Leitung des Werkes an den 28-jährigen Sohn von Wilhelm an Albert E..




Albert blieb in der Tradition seines Vaters: Einfache Konstruktion, bestes Material, sorgfältige Ausführung und Anpassung an die Bodenart, denn jeder Boden verlangt seinen speziellen Pflug.

Noch zu Lebzeiten seines Vaters hatte Albert bereits anstelle der üblichen guss- oder schmiedeeisernen Brust die aus Stahl geschmiedete Brust eingeführt, die außerdem durch ein vorgezogenes Streichblech geschützt wurde.




Um die Pflüge leichter zu machen ersetzte Albert in der Folgezeit zunehmend auch die anderen Eisenteile des Pflugs durch Stahl und erreichte dadurch eine Gewichtseinsparung von bis zu 25 %.




Die Zahl der Pflüge, die die Werkhallen verließen ging sprunghaft in die Höhe. Hauptexportländer warenweiterhin die Länder Süd- und Südosteuropas. Der Name Eberhardt war ein Qualitätsmerkmal im Pflugbau und ein guter Pflug zog viele andere nach.

1884 heiratete Albert E. die Apothekerstocher Berta-Luise, die er auf seinen Reisen in die Donauländer in Bacau an der Moldau in Rumänien kennen gelernt hatte. 19 Jahre wohnte er mit ihr und den beiden Söhnen Rudolf (*1885) und Walther (*1891) in dem alten Haus im Werk (2 weitere Kinder sind im Kindesalter gestorben).

1903 zog er dann mit seiner Familie in ein schönes Haus am Hang oberhalb des Fabrikgebäudes, das heute den Namen Villa Eberhardt trägt.




Aus dieser Zeit gibt es auch den ältesten uns vorliegenden Katalog. Er zeigt das Produktionsprogramm von damals:




Stelzpflüge, die der Pflüger an den Sterzengriffen in der Furche hielt




Karrenpflüge, die durch Ketten selbst wieder in die Richtung gebracht wurden








Mehrscharige Pflüge




Drehpflüge, deren drehbare Körper rechts und links wenden konnten




Geräte zur Bodenlockerung, sog. Grubber




Die Anerkennung für die vielseitigen Leistungen blieb nicht aus: Im Jahre 1908 wurde Albert E. durch den württ. König mit dem Titel Kommerzienrat ausgezeichnet. 1923 verlieh ihm die Uni Hohenheim den Dr. agr. h.c.

Er führte die Titel aber nie und nannte sich immer Schmiedemeister.

Und Albert E. schaute weiter voraus. In den Jahren 1910/12 entstand auf dem Gelände an der Unteren Bleiche ein neues weitläufiges Werk, das mit verzweigten Gleisanlagen auch an die Eisenbahn angeschlossen war.




Als der Motor seinen Siegeszug über die Welt antrat, machte er auch vor der Landwirtschaft nicht halt. Schlepper ersetzten Kühe und Pferde. Neue Pflugkonstruktionen mussten geschaffen werden und die Bedienung musste vom Fahrersitz aus möglich sein. Motor-Anhängepflüge entstanden, zu denen bald auch Doppelscheibeneggen und Federzinkengrubber hinzukamen.








Eberhardt exportierte nun weltweit bis nach Vorderasien, Südafrika und Südamerika.








1921 musste sich Albert E. aus gesundheitlichen Gründen aus der Geschäftsleitung zurückziehen und die Führung des Unternehmens an seine Söhne Rudolf und Walther E. abgeben. Da sich Walther E. nur wenig an der Geschäftsführung beteiligte, übernahm Rudolf die führende Rolle und machte die Pflugfabrik Eberhardt zur größten europ. Fabrik für Bodenbearbeitungsgräte. Trotzdem wurden daneben auch andere Produkte gefertigt, wie die beiden folgenden Bilder zeigen








Gute Produkte werden nur von guten Mitarbeitern gemacht und so widmete man sich bei Eberhardt auch sehr intensiv der Lehrlingsausbildung.








Der Beginn des 2. Weltkriegs brachte dramatische Veränderungen.

Rohstoffe und Transportleistung wurden knapp. Mitarbeiter wurden zum Wehrdienst eingezogen

1939: 400/Jahr 1944: 700/Jahr

Die entstehenden Lücken wurden durch Fremd- und Zwangsarbeiter – bei Eberhardt zwischen 300 – 500 – Verlängerung der Arbeitszeit auf 54 – 57 Std/Woche und Schichtarbeit (bei Eberhardt 7%) nur bedingt ausgeglichen.

Die Beziehungen zu Südafrika und Nordamerika (Scheibenpflüge) brachen durch die alliierte Wirtschaftsblockade ab.

Der Firma ging es aber trotzdem nicht schlecht. Durch die Erfolge der Wehrmacht konnten neue Handelsbeziehungen mit den besetzten Staaten aufgenommen werden.

Zu diesem Zweck



gründete Eberhardt eine Niederlassung in Posen


beteiligte sich an der Pflugfabrik in Mutterhausen/Elsass


und kaufte ein Gelände für einen Umschlagplatz Schiff/Bahn in Regensburg. Dort sollte nach dem Endsieg eine Pflugfabrik entstehen.

1939 Exportrate 30%112T Pflüge 1940 58% 109 1941 62% 119




1943 übernahm Eberhardt als Treuhänder die Eisengießerei und Pflugfabrik „Roter Stern“ in Kirowograd/Ukraine. Bis November 43 – dann ging die Front wieder rückwärts - baute Eberhardt dort Bodenbearbeitungsgeräte und erwirtschaftete in dieser Zeit einen Reingewinn von 1,3 Mio RM.

Für die Wehrmacht lieferte Eberhardt als kriegswichtiger Betrieb



Heeresschlitten


Leichte Feldwagen


Teile für Granatwerfer und Flakgeschütze


LKW-Einbauteile


Landmaschinen für Kriegsbauprogramm „Ostacker“


Schützengrabenpflüge

Die Umsatzzahlen der Jahre 41 – 44 zeigen den wirtschaftlichen Erfolg aber auch das Ende


1941
13,7 Mio RM
1942
14,8
1943
16,9
1944
12,1








Mit den Luftangriffen auf Ulm Ende 44/Anfang 45 kam das Ende für den Betrieb. Die Firmengebäude wurden bei den Luftangriffen am 1. und 4. März 45 völlig zerstört.

Der Wiederaufbau nach 1945 war schwierig, doch Rudolf E. gelang es, die Pflugfabrik Eberhardt wieder zum führenden deutschen Hersteller für Bodenbearbeitungsgeräte zu machen. 1951 hatte die Firma bereits wieder 1500 Mitarbeiter und schaffte 50% der Vorkriegsproduktion.




Bei den Bodenbearbeitungsgeräten trat ab 1950 ein vollständiger Wandel ein. Traktoren ersetzten endgültig die Gespanne und aus den Anhängegeräten wurden hydraulisch betätigte Anbaugeräte. Für Eberhardt als Branchenführer war dies eine große Herausforderung – technisch wie finanziell. Die folgenden Bilder zeigen einige typische Geräte.








Nach dem Krieg wurden für einige Jahre (bis 1962) auch neue Produkte in das Fertigungsprogramm aufgenommen.

Von Dr. Ganzenmüller, dem Konstrukteur des Schützengrabenpflugs, stammt der Klein-Transportwagen Hausknecht




Nur kurz im Programm und kaum bekannt sind Kohle- und Schrottbehälter




und




Der Wieselwagen war immer noch begeht und mindestens bis Mitte der 50er Jahre im Programm.

Wichtige Produkte aus dieser Zeit sind Connex-Spannstifte und




und Pressholztüren (Wepra) für Häuser und Wohnungen.

Beide Fertigungen wurden Mitte der 1960er Jahre abgegebe n.




Außerdem begab man sich in das Baumaschinengeschäft und startete eine Fertigung von Schaufelladern, die sich hervorragend bewährten und oft noch heute im Einsatz sind.




Ferner baute man Grabenziehmaschinen und ab 1965 auch Drängeräte




und Kleinbagger, die vor allem auf Friedhöfen eingesetzt wurden




Später eröffnete man auch noch eine VW-Werkstatt („VW Eberhardt“) – heute „Audi-Zentrum Ulm“.

Nach dem Tod von Rudolf E. im Jahre 1961 traten die beiden ältesten Söhne von Walther E. (Rudolf E. hatte keine Nachkommen) Dieter und Albert E. in die Geschäftsführung ein. Es war ein denkbar schlechter Einstieg. Beiden fehlte die unternehmerische Power, notwendige Struktur- und Personalmaßnahmen wurden oft aus sozialen Erwägungen nicht durchgeführt, die Rezession in der Landwirtschaft senkte den Absatz dramatisch, Exportmärkte in Afrika und Südamerika brachen durch politische Umstürze weg und den traditionellen Markt in Osteuropa gab es nicht mehr. Dort gab es nur mehr Staatsbetriebe.




Der Versuch neue Märkte zu erschließen und mit einem neuen erweiterten Produktspektrum mit Erntebergungsgeräten (Ladewagen) und einer neuartigen Silopresse neue Kunden zu gewinnen war nicht erfolgreich.




1970 geriet die Firma in Zahlungsschwierigkeiten. Zur Abwendung eines Konkurses musste das Stammgelände verkauft und die Mitarbeiterzahl drastisch reduziert werden.




In Unterelchingen bei Ulm versuchte man mit dem Aufbau eines neuen Werkes mit 400 Arbeitsplätzen den Betrieb weiterzuführen, es war aber nur eine schleichende Verzögerung des Endes, nachdem auch alle Versuche, einen (finanzkräftigen) Partner zu finden, keinen Erfolg brachten.




Am 10. März 1980 musste der Liquidationsvergleich angemeldet und allen Mitarbeitern gekündigt werden.

Die Namens- und Patentrechte sowie die Fertigungsanlagen für die Bodenbearbeitungsgeräte wurden von den Gebrüdern Bidell gekauft und die Produktion mit 230 Mitarbeitern nach Waldstetten verlagert.




Die Brüder Bidell kauften 1991 dann noch Mengele dazu und später auch die Mähdrescherfirma Fortschritt-Erntemaschinen in Neustadt/Sa. (Verkauf 1997 an CASE).




Bidell konnte Eberhardt wieder an die großen Hersteller von Bodenbearbeitungsgeräten heranführen und exportierte in 47 Länder. Doch familiäre Probleme brachten die Bidell-Gruppe auch in finanzielle Schwierigkeiten, was schließlich im November 1998 in den Vergleich führte.




1999 übernahm der Sohn von Albert Bidell, Thomas Bidell, die Konkursmasse und vertrieb Bodenbearbeitungsgeräte und Erntebergungsgeräte mit 80 Mitarbeitern unter der Firma EMP (Eberhardt-Mengele-Productions) bis auch diese 2003 Insolvenzantrag stellen musste.

Alle Namens- und Patentrechte wurden nun von der Fa. Bohnacker AG gekauft. Sie produziert in Waldstetten Erntebergungsgeräte (Ladewagen) unter dem Markennamen Mengele. Die Produktlinie und der Name Eberhardt war kurz vor dem 150-jähr. Firmengeburtstags nicht mehr am Markt. Nur die Produktionshallen in Waldstetten trugen noch bis 2006 weithin sichtbar den Namen Eberhardt.




Im November 2006 gab es jedoch eine Überraschung: Die Fa. Bohnacker verkaufte die in ihrem Besitz befindlichen Namens- und sonstigen Rechte an die Eberhardt GmbH Pflugfabrik in Linthe (südlich von Potsdam), die die Ersatzteilversorgung für Eberhardtgeräte übernimmt und neue Bodenbearbeitungsgeräte unter dem Traditionsnamen Eberhardt auf den Markt bringen will.

Otto Künzel


Hochschule Ulm
89075 Ulm
infohs-ulm.de





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Petra Depfenhart
© 2007