1999 wurde das Duale Studium nach dem „Ulmer Modell“ als erster.
(und bisher einziger) Modellversuch vom Ministerium für Wissenschaft und
Kunst Baden Württemberg genehmigt.
Im WS 2000/01 haben die ersten Studierenden im Maschinenwesen das
Studium aufgenommen. Im Wintersemester 2001/02 sind Studierende in den
Studiengängen der Elektrotechnik dazugekommen.
Ab dem WS 2011/12 (01. Sept. 2011) wird das Kooperative Modell in
den Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen und
Wirtschaftsingenieurwesen-logistik angeborten und das Studium
aufgenommen.
Das Interesse der Unternehmen und Bewerber zeigen die folgenden
Tabellen:
1. Entwicklung des Studienangebots im Maschinenwesen
Studienjahrgang
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009
Anzahl der Partnerunternehmen
31
36
48
29
29
33
29
37
46
62
Anzahl der Studienplätze
57
65
82
55
52
62
53
59
86
109
2. Entwicklung des Studienanfängerzahlen
Studienjahrgang
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
Anzahl der Partnerunternehmen
28
26
36
28
25
33
37
33
43
Anzahl der Studierenden
48
49
58
55
50
64
60
54
74
davon im Maschinenbau
33
29
32
34
33
38
42
38
47
davon in der Produktionstechnik
7
12
17
13
12
17
13
10
17
davon in der Fahrzeugtechnik
8
8
9
8
5
9
5
6
10
Am Ende des Wintersemesters 2004/05 konnten die ersten Absolventen
– mit sehr guten Ergebnissen – erfolgreich ihr Studium mit dem
akademischen Grad Dipl.-Ing. (FH) abschließen.
Die Erfolgsquote - d. h. wieviel von den Studienanfängern das
Studium erfolgreich beendet haben - liegt je nach Studiengang und
Jahrgang zwischen 95 % und 100 % und damit weit über der im normalen
Studienangebot.
2006 wurde das duale Studienangebot - nun mit dem
Bachelorabschluss (d. h. inhaltlich nahezu unverändert gegenüber dem
bisherigen Diplomangebot!) - von den Gutachtern mit großer Zustimmung
akkreditiert und dabei ausdrücklich als zukunftsweisend begrüßt und im
gleichen Jahr vom Ministerium in Stuttgart als einziger Hochschule in Baden-Württemberg die
Dauergenehmigung erteilt..
2006 forderte die bayerische Staatsregierung ihre Fachhochschulen
auf, den Ulmern zu folgen und flächendeckend duale Studienangebote zu
installieren.
Erfolg ist, wenn alle etwas davon haben:
Studierende, Unternehmen und die Hochschule für eine nachhaltig
prosperierende Region.