Als der Al12 vor kurzem in der Aula unter Nebelschwaden effektvoll
enthüllt wurde, kannte die Begeisterung des Einstein-Motorsport-Teams und
seiner Anhänger keine Grenzen: Mit der Neuentwicklung will es bei der
Forumula Student Germany mindestens unter die ersten 20 kommen. Der
Monocoque aus Kohlenfaser verstärktem Kunststoff ist dabei der ganze Stolz
des Teams. "Es wird sich auszahlen, dass wir die letzten beiden Jahre in
die Neuentwicklung investiert haben", ist Projektleiter Florian Schmid
überzeugt. Die Arbeit der fast 40 Studierenden aus Maschinenbau,
Fahrzeugtechnik und anderen Disziplinen, für die die Hochschule Ulm steht,
zielte vor allem darauf hin, das Rennauto gegenüber seinen Vorgängern
leichter, dynamischer und zuverlässiger zu machen. Schmid bedankte sich
bei den Sponsoren und nicht zuletzt bei Konstruktions-Professor Gottfried
Göbel, der als Berater fungiert und gemeinsam mit weiteren Kollegen die
Arbeit der Studenten unterstützt. Anfang August wird Al12 auf dem
Hockenheimring beweisen müssen, was wirklich in ihm steckt. Bis dahin wird
noch weiter an seinem Leistungsvermögen gefeilt werden. |

Die Formula Student Germany ist ein internationaler
Konstruktionswettbewerb für Studenten, der seit 2006 jährlich von dem
gleichnamigen Verein und unter der Schirmherrschaft des VDI ausgerichtet
wird. Fünf Tage lang wetteifern Hochschulteams untereinander und vor
Fachleuten aus Industrie und Wirtschaft um die besten Platzierungen in
verschiedenen Teildisziplinen und um den Gesamtsieg. |

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